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Die ein­fachs­te Art, einen Rasp­berry Pi Bil­der­rah­men zu bau­en: Strea­ming mit der FRAMEN Pho­to App

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Hier ist ein Lecker­bis­sen für alle Fans von Do-it-your­s­­elf Rasp­berry Pi Bil­der­rah­men.

Ab sofort könnt ihr die kos­ten­lo­se iOS/Android App Framen Pho­to in Ver­bin­dung mit eurem selbst­ge­bau­ten digi­ta­len Foto­rah­men ein­set­zen.

Das heißt für euch, dass ihr die Vor­tei­le der genia­len FRAMEN Pho­to App auch für eure Rasp­berry Pi Selbst­bau­pro­jek­te nut­zen könnt, ohne einen fer­ti­gen Bil­der­rah­men von FRAMEN kau­fen zu müs­sen.

Die App macht das Manage­ment und Abspie­len eurer Bil­der sehr ein­fach und gibt euch eine Fern­be­die­nung für euren Foto­rah­men an die Hand. Vor allem aber müsst ihr nicht mehr ver­schie­de­ne Soft­ware­pa­ke­te in Linux auf­set­zen, son­dern könnt inner­halb von 30 Minu­ten los­le­gen.

Die FRAMEN Pho­to App gibt es für iOS und Andro­id und ist als Basis­pa­ket, was für die meis­ten voll­kom­men aus­rei­chend sein wird, kos­ten­los.

Hier ist eine kur­ze Video­zu­sam­men­fas­sung (ver­füg­bar mit deut­schen Unter­ti­teln):

Wer ist FRAMEN?

FRAMEN ist ein jun­ges Unter­neh­men, das es sich als Ziel gesetzt hat, die Strea­ming Tech­no­lo­gie für Bil­der genau­so gän­gig zu machen, wie wir es heu­te von Net­flix für Vide­os und Spo­ti­fy für Musik ken­nen.

Die Fir­ma wur­de nach einer erfolg­rei­chen Kick­star­ter Kam­pa­gne 2018 gegrün­det und hat sei­nen Sitz in Frank­furt am Main.

Ich sprach kürz­lich mit dem Grün­der und Geschäfts­füh­rer Dimi­tri Gärt­ner über die Zukunft des bis­her recht schläf­ri­gen Mark­tes für digi­ta­le Bil­der­rah­men und wel­chen Ansatz FRAMEN hat, um hier für fri­schen Wind zu sor­gen.

Obwohl das Unter­neh­men auch eige­ne Bil­der­rah­men anbie­tet, ist die FRAMEN Strea­ming Tech­no­lo­gy Bro­w­­ser-basiert und somit platt­form­un­ab­hän­gig.

Da ich den Rasp­berry Pi als Basis für selbst­ge­bau­te digi­ta­le Bil­der­rah­men sehr schät­ze, dis­ku­tier­ten wir dar­über, wie man die gro­ße Rasp­berry Pi Com­mu­ni­ty für Image Strea­ming sen­si­bi­li­sie­ren und begeis­tern könn­te.

Die Idee kam auf, eine leicht nach­voll­zieh­ba­re Anlei­tung zu schrei­ben, die es erlaubt, einen digi­ta­len Bil­der­rah­men mit FRAMEN Strea­ming Tech­no­lo­gie zu kon­fi­gu­rie­ren.

FRAMEN erlaubt die kos­ten­lo­se Nut­zung der Pho­to App bis zu einem Spei­cher­vo­lu­men von 2GB, was unge­fähr 1000 Bil­dern ent­spricht. Das dürf­te für die meis­ten von uns aus­rei­chen.

Was hat FRAMEN von nicht zah­len­den Nut­zern? Nun, der Vor­teil liegt in der poten­ti­el­len Stei­ge­rung des Bekannt­heits­grads für das jun­ge Unter­neh­men und sei­ne Pro­duk­te. So wie auch z.B. Team­view­er oder Drop­box für pri­va­te Nut­zer, in einem gewis­sen Leis­tungs­um­fang, kos­ten­los ist.

Für einen kos­ten­lo­sen Account wird ledig­lich eine Email benö­tigt, und die wird laut dem Geschäfts­füh­rer Dimi­tri Gärt­ner natür­lich nicht wei­ter­ge­ge­ben.

Ich bin neu­gie­rig, wie die FRAMEN Soft­ware und das Image Strea­ming bei Rasp­berry Pi Bast­lern ankommt und wür­de mich über Feed­back von euch freu­en.

Für wen ist die­se Anlei­tung gedacht?

Für jeden, der sich einen digi­ta­len Bil­der­rah­men mit einem Rasp­berry Pi bau­en möch­te und dabei eine inte­grier­te und ein­fa­che Soft­ware­lö­sung sucht.

Für jeden, der mehr als einen Bil­der­rah­men kom­for­ta­bel ver­wal­ten und bedie­nen will.

Für jeden, der aus der Fer­ne Bild-genau einen Digi­tal­rah­men steu­ern muss.

Für jeden, der zwar schon einen digi­ta­len Bil­der­rah­men gebaut hat, aber neu­gie­rig auf die Mög­lich­kei­ten der FRAMEN Pho­to Soft­ware ist und es mit gerin­gem Umstel­lungs­auf­wand aus­pro­bie­ren möch­te.

Ich habe das Set­up mit einem Rasp­berry Pi 4 getes­tet, es soll­te aber auch pro­blem­los mit den Vor­gän­ger­mo­del­len 3 oder 2 funk­tio­nie­ren.

Der­zei­ti­ge Ein­schrän­kun­gen der FRAMEN Soft­ware

Die FRAMEN App hat mich ziem­lich begeis­tert, weil sie ein sehr fle­xi­bles Bil­der­ma­nage­ment erlaubt, platt­form­un­ab­hän­gig und sehr robust ist.

Ein paar Wer­muts­trop­fen will ich hier aber nicht ver­schwei­gen.

Zum einen gibt es bei den Über­gän­gen der Bil­der bis­her nur den direk­ten Wech­sel und kei­ne sanf­te Über­blen­dung oder ande­re Bild­über­gangs­ef­fek­te. Mit Pi3D ist das natür­lich deut­lich ele­gan­ter.

Zum ande­ren las­sen sich Play­lis­ten heu­te nicht in zufäl­li­ger Rei­hen­fol­ge abspie­len und es kann auch nicht mehr als jeweils eine Play­lis­te aus­wählt wer­den. Das kann beim Betrach­ten zu etwas Lan­ge­wei­le füh­ren.

Die­se Ein­schrän­kun­gen habe ich auch gegen­über Dimi­tri Gärt­ner ange­spro­chen. Er will prü­fen, wie man das in zukünf­ti­gen Updates ver­bes­sern kann.

Man muss FRAMEN aber zu Gute hal­ten, dass es sich um die Ver­si­on 1.0 der Soft­ware han­delt. Und selbst das Apple iPho­ne hat­te beim Launch vie­le Fea­tures noch nicht, auf die man heu­te nicht mehr ver­zich­ten woll­te.

Es könn­te also sein, dass die­se Kri­tik­punk­te bald weg­fal­len. Soll­te dass der Fall sein, wer­de ich hier berich­ten.

Dane­ben gibt es aus mei­ner Sicht wenig, was gegen die FRAMEN App spricht.

Wie es geht

Wie ihr den Rah­men baut, könnt ihr in mei­nem Arti­kel "Wie ich einen pro­fes­sio­nel­len digi­ta­len Bil­der­rah­men mit einem Rasp­berry Pi baue" nach­le­sen.

Für alle ande­ren gibt es eine kur­ze Zusam­men­fas­sung.

Rasp­berry Pi Hard­ware

Vier Din­ge und einen Moni­tor braucht der Bast­ler:

Rasp­berry Pi 4 Model B

Wenn ihr noch einen Rasp­berry Pi 3 oder ein älte­res Model 2 mit WLAN Don­gle habt, könnt ihr auch das ver­wen­den.

Gehäu­se für den Rasp­berry Pi 4 Model B

Ach­tung: Rasp­berry Pi 3 Gehäu­se pas­sen nicht mehr für den RPi 4, da die USB- und Ether­net Ports umge­dreht wur­den.

MicroSD Kar­te 64GB

Eigent­lich rei­chen auch 32 oder 16GB, aber die klei­ne­ren Kapa­zi­tä­ten fin­det man kaum mehr und sie sind auch nicht bil­li­ger.

5V Netz­teil mit 3A Leis­tung

Nehmt hier ein gutes sonst pas­siert euch das.

Und falls ihr noch kei­nen Moni­tor habt, ach­tet vor allem dar­auf, dass er einen HDMI Ein­gang hat.

Also z.B.

Moni­to­re ab 21 Zoll Grö­ße

Moni­to­re ab 24 Zoll Grö­ße

Wei­te­re Hin­wei­se zu Bild­schir­men für digi­ta­le Bil­der­rah­men fin­det ihr in mei­nem Bei­trag "10 wich­ti­ge Tipps zur Aus­wahl des rich­ti­gen Moni­tors für dei­nen digi­ta­len Bil­der­rah­men".

Eine Tas­ta­tur oder eine Mou­se braucht ihr nicht, das Sys­tem wird "head­less" ein­ge­rich­tet.

Ein­rich­ten des Rasp­berry Pi Betriebs­sys­tems

Getestet mit: RASPBIAN BUSTER (JUNE 2019)

Jetzt zu den wesent­li­chen Punk­te der Ein­rich­tung des Betriebs­sys­tems und eini­ger Anpas­sun­gen, um aus dem Rasp­berry Pi einen war­tungs­frei­en digi­ta­len Bil­der­rah­men zu machen.

Wer es aus­führ­li­cher möch­te, schaut in die­sen Arti­kel ein­mal rein.

Geht auf https://www.raspberrypi.org/downloads/, klickt auf "Raspbi­an Bus­ter with desk­top" und auf "Down­load ZIP."

Danach ent­zippt ihr die Datei.

Geht auf https://www.balena.io/etcher/, ladet den Etcher 64-bit Instal­ler für euer Betriebs­sys­tem her­un­ter und instal­liert die Anwen­dung. Mit Etcher schreibt ("flas­hed") ihr das Raspbi­an Image auf die SD Kar­te.

Steckt jetzt die micro SD Kar­te in den (fast immer) mit­ge­lie­fer­ten Adap­ter und dann in euer Lese­ge­rät.

Star­tet Etcher, wählt das Image und eure SD Kar­te aus und klickt auf "Flash".

Sobald Etcher fer­tig ist, wird eure SD Kar­te aus­ge­wor­fen. Zieht die Kar­te kurz her­aus und steckt sie wie­der rein. Dadurch wird sie wie­der als Lauf­werk instal­liert.

WLAN Ein­stel­lun­gen ein­ge­ben

Star­tet das Ter­mi­nal in macOS oder Linux (oder PuT­TY für Win­dows) und gebt ein:

cd /Volumes/boot
touch ssh
nano wpa_supplicant.conf

Wenn der Edi­tor sich öff­net, kopiert den unten ste­hen­den Code und fügt ihn ein.

ctrl_interface=DIR=/var/run/wpa_supplicant GROUP=netdev
update_config=1
country=DE
network={
ssid="euer-WLAN-stationsname"
psk="euer-WLAN-passwort"
key_mgmt=WPA-PSK
}

Passt even­tu­ell euren Län­der­code an und tragt eure SSID (WLAN Sta­ti­ons­na­me) und das Pass­wort ein.

Nehmt die micro SD Kar­te aus dem Adap­ter her­aus, steckt sie in den Rasp­berry Pi und schließt das Netz­teil an.

Ers­ter Start des Sys­tems

Dein Rasp­berry Pi fährt jetzt zum ers­ten Mal hoch und ver­bin­det sich mit dei­nem WLAN. In dei­nem Rou­ter sucht du die IP für "raspber­ry­pi."

Damit gehst du jetzt wie­der ins Ter­mi­nal und ver­bin­dest dich mit dem Rasp­berry Pi.

ssh pi@deine-ip-adresse

Das initia­le Pass­wort ist "rasp­berry" (ohne Anfüh­rungs­zei­chen).

Du bist jetzt mit dei­nem Rasp­berry Pi ver­bun­den.

Soll­test du den Rasp­berry Pi nicht in dei­nem WLAN fin­den, so ist wahr­schein­lich das Pass­wort falsch ein­ge­ge­ben und du musst die WLAN Ein­stel­lung über­prü­fen.

Grund­kon­fi­gu­ra­ti­on

Im Ter­mi­nal gib ein

sudo apt update && sudo apt upgrade -y

War­te bis die Sys­tem­ak­tua­li­sie­rung abge­schlos­sen ist. Star­te dann die Sys­tem­kon­fi­gu­ra­ti­on.

sudo raspi-config

Nimm die fol­gen­den Ände­run­gen vor:

  • Unter 1: Chan­ge User Pass­word - gib dein neu­es Pass­wort ein
  • Unter 2: Net­work Opti­ons - N1: Host­na­me: Wäh­le einen Namen für dei­nen Rasp­berry Pi im Netz­werk. Stan­dard­mä­ßig ist "Raspber­ry­Pi" ein­ge­tra­gen. Das kannst du so las­sen oder ändern.
  • Unter 3: Boot Opti­ons - Desktop/CLI: Wäh­le B4 Desk­top Auto­lo­gin
  • Unter 3: Boot Opti­ons: Wait for Net­work at Boot: Yes
  • Unter 4: Loca­li­sa­ti­on Opti­ons: Wäh­le I2 und fin­de dei­ne Zeit­zo­ne.
  • Unter 7 - Advan­ced Opti­ons A1: Expand File­sys­tem
  • Unter 7 - Advan­ced Opti­ons A2: Over­scan - No

Gehe zurück, wäh­le "Finish" und star­te neu.

Ein­rich­ten des auto­ma­ti­schen Brow­ser­starts für FRAMEN Play

Jetzt kom­men wir zu den Ein­stel­lun­gen, die dafür sor­gen, dass beim Hoch­fah­ren dei­nes Rasp­berry Pi

  • auto­ma­tisch ein Brow­ser­fens­ter im Voll­bild­mo­dus auf­geht,
  • FRAMEN.TV auf­ge­ru­fen wird und
  • stö­ren­de Maus­zei­ger oder ner­vi­ge Sys­tem­hin­wei­se aus­ge­blen­det wer­den.

Bleibt im Ter­mi­nal und gebt ein:

sudo apt install unclutter
sudo rm /etc/xdg/autostart/piwiz.desktop

Jetzt erstel­len wir die Start-Datei.

sudo nano /home/pi/start_script.sh

Kopiert der nach­fol­gen­den Code in den Edi­tor rein:

  1. #!/bin/bash
  2. export DISPLAY=:0
  3. unclutter -idle 0.5 -root &
  4. sed -i 's/"exited_cleanly":false/"exited_cleanly":true/' /home/pi/.config/chromium/Default/Preferences
  5. sed -i 's/"exit_type":"Crashed"/"exit_type":"Normal"/' /home/pi/.config/chromium/Default/Preferences
  6. chromium-browser --noerrdialogs --disable-infobars --kiosk https://framen.tv/register & #<<< The & is important
  7. sleep 8 # Allow time for booting and starting browser. Adjust as necessary
  8. xset s reset # Force screen on
  9. xset s 0 # Disable blanking until next boot
  10. xset -dpms # Turn off dpms blanking until next boot

Spei­chert und ver­lasst den Edi­tor.

Dann gebt ein

sudo nano /etc/xdg/lxsession/LXDE-pi/autostart

Im Edi­tor löscht ihr alles raus und kopiert die­sen Text hin­ein.

@lxpanel --profile LXDE-pi
@pcmanfm --desktop --profile LXDE-pi
bash start_script.sh

Spei­chert und schließt den Edi­tor. Dann star­tet neu.

Schließt jetzt den Monitor/digitalen Bil­der­rah­men an dem Rasp­berry Pi an.

Falls ihr es nicht schon gemacht habt, ladet die FRAMEN Pho­to App aus dem App Store oder Google Play auf euer Smart­pho­ne.

Beim ers­ten Start wird ein QR Code ange­zeigt.

Geht in der FRAMEN Pho­to App auf das vier­te Icon in der unte­ren Rei­he (der Bild­schirm mit dem Plus Zei­chen) und scannt den QR Code vom Bild­schirm.

Falls ihr kei­ne Kame­ra habt, könnt ihr die Num­mer auch hän­disch ein­ge­ben.

Nach dem Her­stel­len der Ver­bin­dung, geht jetzt auf der App auf das Home Icon, tippt auf eine vor­han­de­ne Play­lis­te und auf das Papier­flie­ger­sym­bol in der Mit­te. Jetzt soll­ten die Bil­der auf eurem Bil­der­rah­men erschei­nen.

Ihr könnt jetzt eure eige­nen Bil­der ent­we­der über die Came­ra Roll des Han­dys oder über die Inter­net­ad­dres­se app.framen.io hoch­la­den.

Die kos­ten­lo­se Ver­si­on erlaubt es, jeweils 20 Bil­der und ins­ge­samt bis 2GB hoch­zu­la­den. Das ent­spricht unge­fähr 1000 Bil­dern. Vide­os wer­den aktu­ell nicht unter­stützt. Die Bil­der kön­nen jeg­li­ches Sei­ten­ver­hält­nis haben. Spä­ter kann man wäh­len, wie sie, je nach Aus­rich­tung des Moni­tors, dar­ge­stellt wer­den sol­len.

Es kön­nen drei Bil­der­rah­men ange­steu­ert wer­den, ohne dass hier­für Kos­ten ent­ste­hen. Auf jedem könnt ihr eine ande­re Play­lis­te ein­stel­len, oder sie alle syn­chron lau­fen las­sen.

Die Bil­der wer­den auf Ama­zon Ser­vern gespei­chert und sind natür­lich nur für euch zugäng­lich. Dort könnt ihr sie auch jeder­zeit löschen. Die Logic ist ver­gleich­bar mit der von Drop­box. Da schaut ja auch kein Frem­der rein, außer ihr geneh­migt das expli­zit.

Wie ihr den Moni­tor an- und aus­schal­ten könnt

Was man aktu­ell nicht über die FRAMEN Pho­to App fern­steu­ern kann, ist der Moni­tor an sich.

Hier gibt es Abhil­fe:

Fazit

Die FRAMEN Soft­ware für Bil­der­rah­men ist beein­dru­ckend. Sie funk­tio­niert nicht nur mit den haus­ei­ge­nen Bil­der­rah­men, son­dern auch mit jedem SmartTV, Smart­Pho­ne, Tablet und eben mit die­ser Anlei­tung auch auf dem Rasp­berry Pi.

Egal ob man in die­ses Anwen­dungs­feld erst nur hin­ein schnup­pern, oder mit meh­re­ren Bil­der­rah­men die Fami­li­en­fo­tos im Haus zei­gen will, mit FRAMEN Pho­to und einem Rasp­berry Pi ist das sehr ein­fach auf­zu­set­zen.

Wie fin­det ihr die­se Lösung? Schreibt mir über mein Fee­d­back-Por­­tal.