Das Leben immer wie­der vor Augen haben

Digi­ta­le Bil­der­rah­men sind wie eine Zeit­ma­schi­ne. Sie brin­gen alte Erin­ne­run­gen her­vor, erge­ben inter­es­san­te Gesprä­che und zau­bern ein Lächeln auf unse­re Gesich­ter.

Sie ver­bin­den uns mit weit ent­fern­ten lie­ben Men­schen und sind ein Erleb­nis für Fami­lie und Freun­de.

Ent­de­cken

Digi­tal­rah­men Know-how

Detail­lier­te Anlei­tun­gen

Unab­hän­gi­ge Pro­dukt­tests

Mei­nen ers­ten digi­ta­len Bil­der­rah­men habe ich mir 2005 gekauft. Der ers­te Selbst­bau folg­te 2011, als die zwei­te Genera­ti­on des Rasp­berry Pi ver­öf­fent­licht wur­de.

Seit­dem habe ich viel recher­chiert und getes­tet, wor­auf es bei digi­ta­len Bil­der­rah­men wirk­lich ankommt, und wie man sie rich­tig gut baut.

Mel­det euch, wenn ihr Vor­schlä­ge oder Kom­men­ta­re habt, wie man digi­ta­le Foto­rah­men wei­ter ver­bes­sern könn­te.

Com­pli­an­ce

Die Mei­nun­gen auf die­sem Blog sind das Ergeb­nis mei­ner Recher­chen und Erfah­run­gen.

Ihr könnt mei­ne Arbeit hier unter­stüt­zen, in dem ihr die Affi­lia­te-Links für eure Käu­fe nutzt.

Das bräch­te eine net­te Aner­ken­nung und Bestä­ti­gung, um die Inhal­te hier fort­zu­set­zen.