Der FRAMEN Play­er 2019 Bil­der­rah­men mit Strea­ming Tech­no­lo­gie im Test

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Der FRAMEN Play­er ist ein 21,5 Zoll gro­ßer digi­ta­ler Bil­der­rah­men, der in Deutsch­land ent­wi­ckelt wur­de. Nach­dem ich kürz­lich von der FRAMEN Pho­to App einen sehr guten Ein­druck gewon­nen hat­te, tes­te­te ich jetzt zwei Wochen lang im All­tags­be­trieb die aktu­el­le Hard­ware auf Herz und Nie­ren.

Desi­gned in Frank­furt for the world

So wie auch Apple "Desi­gned in Cali­for­nia" auf Pro­dukt­ver­pa­ckun­gen druckt, um das "Made in Chi­na" ein wenig nach hin­ten zu stel­len, kann auch FRAMEN zu Recht sagen, dass ihr Bil­der­rah­men eine Schöp­fung Frank­fur­ter Inge­­nieurs- und Design­kunst ist.

Der FRAMEN Play­er ist in schwarz oder weiß erhält­lich

Bera­ten vom Inge­niers­bü­ro Zuehl­ke aus Esch­born, einem Vor­ort von Frank­furt, ist das Grün­der­team vor über einem Jahr ange­tre­ten, um einen uni­ver­sell ein­setz­ba­ren digi­ta­len Bil­der­rah­men bau­en.

Was den FRAMEN Play­er beson­ders macht, ist die Stre­a­­ming-basier­­te Bild­spei­cher­lö­sung. Das erlaubt einen hohen Grad an Fle­xi­bi­li­tät in der Bedie­nung und Wie­der­ga­be.

Fri­scher Wind

Der Markt für hoch­wer­ti­ge digi­ta­le Bil­der­rah­men ist begrenzt. Es gibt zwar eine Viel­zahl klei­ne­rer Auf­stell­rah­men, aber ab Grö­ßen über 20 Zoll gibt es kei­ne zehn Her­stel­ler mehr.

Die Pro­dukt­gat­tung, der um 2006 mit viel Enthu­si­as­mus begon­nen hat­te, hat in den fol­gen­den zehn Jah­ren nicht mit über­zeu­gen­den Kon­zep­ten nicht punk­ten kön­nen. Zu nach­läs­sig war mal bei der dazu­ge­hö­ri­gen Soft­ware und auch die Hard­ware war in den sel­tes­ten Fäl­len eine Augen­wei­de. Kein Wun­der, dass vie­le geschenk­te digi­ta­le Bil­der­rah­men in der Schub­la­de lan­de­ten.

In den letz­ten zwei Jah­ren hat der Markt aber wie­der fri­schen Wind erfah­ren. Pro­duk­te wie Sam­sungs The Frame, Meu­rals Bil­der­rah­men mit Kunst­abon­ne­ment und auch FRAMENs Markt­ein­tritt im letz­ten Jahr las­sen hof­fen, dass die Fir­men im Hard- und Soft­ware­be­reich das tech­no­lo­gi­sche Poten­ti­al und die Trends aus ande­ren Märk­ten auf­neh­men wer­den.

Die Fir­ma FRAMEN hat mir den FRAMEN Play­er zum Test aus­ge­lie­hen. Zusätz­lich zu dem mit­ge­lie­fer­ten wei­ßen Rah­men, war in dem zur Ver­fü­gung gestell­ten Paket, auch noch ein schwar­zer Wech­sel­rah­men ent­hal­ten.

Mein Pro­dukt­test ori­en­tiert sich an mei­nem Arti­kel "Die ulti­ma­ti­ve 10 Pun­k­­te-Check­­lis­­te für den Kauf eines digi­ta­len Bil­der­rah­mens", wo ihr mei­ne Her­an­ge­hens­wei­se nach­le­sen könnt.

Mei­ne Tests sind unab­hän­gi­ger Natur, es gibt kei­ne finan­zi­el­len oder sach­li­chen Zuwen­dun­gen, die offen­zu­le­gen wären.

Design & Anmu­tung

Die Lie­fe­rung beinhal­te­te neben dem Rah­men, eine Fern­be­die­nung mit Bat­te­ri­en, eine Auf­stell­stüt­ze, sowie ein Wand­hal­te­rung.

Der FRAMEN Play­er hat einen sau­ber ver­ar­bei­te­ten 57,5 cm x 37 cm Wech­sel­rah­men aus Holz, wahl­wei­se in schwarz oder weiß. Der Rah­men wird mit sechs Schrau­ben befes­tigt und kann mit einer klei­nen Mün­ze abge­schraubt wer­den. Die Wech­sel­rah­men kann man in weiß oder schwarz sepa­rat für € 99.- nach­träg­lich erwer­ben.

Der Rah­men kommt mit einem wei­ßen Pas­se­par­tout aus beschich­te­ter Kar­to­na­ge in einer Brei­te von 2,5 cm.

Der Pas­se­par­tout sieht sehr wider­stands­fä­hig aus und kann bei Stra­pa­zen im mobi­len Ein­satz feucht abge­wischt wer­den.

Der FRAMEN Play­er hat einen sicht­ba­ren, im Pas­se­par­tout im Eck inte­grier­ten Bewe­gungs­sen­sor (beim Vor­gän­ger­mo­dell war der Sen­sor noch in der Mit­te ange­bracht) und dane­ben ein klei­nes Loch für den Infra­rot­sen­sor, der für die Fern­be­die­nung gebraucht wird.

Ich bin kein Fan von sicht­ba­ren Sen­so­ren, aber ich gebe zu, dass ich nach eini­gen Tagen die Sen­so­ren kaum mehr wahr­ge­nom­men habe.

Stö­ren­de Lich­ter habe ich weder vor­ne noch hin­ten aus­ma­chen kön­nen.

Die Erst­ein­rich­tung ist mit der Fern­be­die­nung etwas müh­sam bis die WLAN-Ver­­­bin­­dung steht. Danach kön­nen aber die meis­ten Funk­tio­nen über die App genutzt wer­den und die Fern­be­die­nung kann weg­ge­legt wer­den. Eine kur­ze Anlei­tung könn­te hier für Abhil­fe sor­gen.

Das Dis­play

Der Bild­schirm hat eine Bild­schirm­dia­go­na­le von 21,5 Zoll, ist also 47,5 cm breit und 26,6 cm lang.

Die Auf­lö­sung beträgt 1920 x 1080 Pixel, was einer Pixel­dich­te von 102 Pixeln pro Zoll ent­spricht (Wer­te ab 90 sind gut, höher ist bes­ser). Das gibt dem Moni­tor ein gute Schär­fe.

Das Sei­ten­ver­hält­nis beträgt indus­trie­üb­li­che 16:9. Das ist für die Wie­der­ga­be von Vide­os (was der FRAMEN Play­er aktu­ell noch nicht kann) und Anwen­dun­gen im Digi­tal Signa­ge Bereich gut.

Für die Dar­stel­lung von im Sei­ten­ver­hält­nis von 3:2 auf­ge­nom­me­nen Foto­gra­fi­en for­dert es rund 15% Beschnitt, außer man akzep­tiert, dass die Bil­der mit seit­li­chen Bal­ken gezeigt wer­den, was nicht beson­ders schön aus­sieht.

Es ist ein lei­der ein Man­ko des Mark­tes für digi­ta­le Bil­der­rah­men, dass es kaum mehr digi­ta­le Foto­rah­men über 20 Zoll gibt, die ein Sei­ten­for­mat haben, was für übli­che 3:2 Foto­gra­fi­en geeig­net ist. Foto­gra­fen bleibt hier nur der Rück­griff auf Selbst­bau­lö­sun­gen, aber auch die Ver­füg­bar­keit von 16:10 Moni­to­ren geht wei­ter zurück.

Der Bild­schirm ist vom Her­stel­ler her als "matt" ange­ge­ben, ich emp­fand ihn aber eher als "glän­zend". Die Licht­re­flek­tio­nen waren stär­ker als bei einem mat­ten Ver­gleichs­rah­men von ASUS, aber noch im akzep­ta­blen Bereich.

Die Far­ben sind eher neu­tral gehal­ten. Im direk­ten Ver­gleich mit einem (deut­lich teu­re­ren) farb­ka­li­brier­ten iMac Moni­tor Moni­tor (rechts unten) mach­te sich bei Rot­tö­nen ein klei­ner Unter­schied bemerk­bar.

Direkt­auf­sicht von vor­ne: Links der FRAMEN Play­er, rechts ein Apple iMac

Weni­ger über­zeu­gend war die Blick­win­kel­sta­bi­li­tät. Eigent­lich ist das Dis­play ein IPS Typ und soll­te damit kei­ne Pro­ble­me haben.

Jedoch kamen mir Far­ben und Schwarz­tö­ne bei seit­li­cher Betrach­tung etwas aus­geb­li­chen und kon­trast­arm vor. Ein Ver­gleich mit ande­ren Moni­to­ren bestä­tig­te die weni­ger befrie­di­gen­de Blick­win­kel­sta­bi­li­tät des FRAMEN Play­er (links unten).

Seit­li­che Ansicht: Links der FRAMEN Play­er, rechts ein Apple iMac

Der FRAMEN Play­er kommt mit einer Wand­be­fes­ti­gung, die sowohl eine hori­zon­ta­le wie auch ver­ti­ka­le Befes­ti­gung erlaubt. Das ist gera­de für geschäft­li­che Anwen­dungs­be­rei­che ein wich­ti­ger Punkt.

Com­pu­ter Hard­ware

Im Inne­ren des FRAMEN Play­er ist ein moder­nes Andro­id Board ver­baut.

Es gibt kei­nen Lüf­ter und der Lärm­pe­gel liegt bei 0 dB. Auch das Netz­teil, was bei ein­fa­che­ren Model­len schon mal pfei­fen kann, ist abso­lut laut­los.

Das ver­bau­te WLAN unter­stützt sowohl 2,4 als auch 5 GHz, was gera­de für die Strea­ming Tech­no­lo­gie des FRAMEN sehr gut ist.

Es gibt diver­se Anschlüs­se auf der Rück­sei­te, die aber nur War­tungs­zwe­cken die­nen. Bil­der wer­den grund­sätz­lich draht­los über­tra­gen, daher benö­tigt man kei­nen USB Anschluss oder SD Kar­ten­ein­schub.

Der FRAMEN Play­er ist zwar sehr flach gebaut, kommt aber mit einem exter­nen Netz­teil. Will man einen Netz­an­schluss direkt hin­ter dem Rah­men ver­wen­den, ist das ungüns­tig, weil das Netz­teil nicht im Moni­tor ver­baut ist. Da die Wand­be­fes­ti­gung des Framen aber ohne­hin für einen gewis­sen Wand­ab­stand sorgt, könn­te man das Netz­teil zur Not dahin­ter ver­ste­cken.

Bil­der­ver­wal­tung

In die­sem Bereich fängt der FRAMEN Play­er an rich­tig Spaß zu machen. Die Soft­ware gehört zu dem Bes­ten, was ich in die­sem Bereich gese­hen habe.

Da sie auch her­stel­ler­un­ab­hän­gig ein­ge­setzt wer­den kann, habe ich sie in mei­nem Arti­kel "Die FRAMEN Soft­ware Sui­te für digi­ta­le Bil­der­rah­men, Fern­se­her und Mobil­ge­rä­te" im Detail unter­sucht.

FRAMEN nutzt Strea­ming Tech­no­lo­gie, und spei­chert alle Bil­der zunächst auf Ama­zon und Deut­sche Tele­kom Cloud­ser­vern. Von dort wer­den sie Play­­­lis­­ten-wei­­se an die ange­schlos­se­nen Bil­der­rah­men aus­ge­lie­fert.

Bil­der kön­nen sehr bequem ent­we­der über eine Han­dy App oder über den Brow­ser auf dem Desk­top in Play­lis­ten hoch­ge­la­den wer­den. Am ein­fachs­ten auf dem Han­dy ist es über die Came­ra Roll, wo man sei­ne Lieb­lings­bil­der aus­su­chen kann.

Ich per­sön­lich bevor­zu­ge das Hoch­la­den über den Brow­ser, was aber eben­falls sehr flott geht.

In der kos­ten­lo­sen FRAMEN Pho­to App las­sen sich belie­big vie­le Bil­der gleich­zeitg hoch­la­den. Bei Hoch­la­den über Brow­ser nur jeweils 20, aber das ist zu ver­schmer­zen. Das Limit liegt bei 2 GB Online Spei­cher­platz, was unge­fähr 1000 Bil­dern ent­spricht. Wer mehr braucht, nimmt ein Abo.

Genau­so ein­fach ist es Bil­der zu löschen. Man kann auch Play­lis­ten mit ande­ren Per­so­nen tei­len ("Public Link") und ihnen dadurch erlau­ben, eige­ne Bil­der hoch­zu­la­den. Sozu­sa­gen eine "Fami­ly & Fri­ends" Lösung.

FRAMEN bie­tet über hun­dert­tau­send kos­ten­freie Sto­cki­mages sor­tiert nach Kate­go­ri­en an.

Eine Ver­bin­dung mit Drop­box oder Google Pho­tos gibt es nicht. Die FRAMEN Play­er Lösung ist aber so kom­for­ta­bel, dass ich das nicht als Nach­teil anse­he.

Durch die Stre­a­­ming-Lösung ist man orts­un­ge­bun­den, da man nicht direkt mit dem Rah­men kom­mu­ni­ziert, son­dern immer mit der "Cloud". Die regelt dann das Wei­ter­rei­chen an den FRAMEN Play­er.

Vide­os wer­den aktu­ell nicht unter­stützt. In einer zukünf­ti­gen Ver­si­on soll dies aber der Fall sein.

Bild­ab­spiel­op­tio­nen

Wie auch schon in mei­nem Arti­kel über die FRAMEN Soft­ware ange­spro­chen, gibt es noch Ver­bes­se­rungs­mög­lich­kei­ten, was die Steue­rung der Wie­der­ga­be angeht.

Aktu­ell kann nur eine Play­lis­te aus­ge­wählt wer­den, Mul­ti­se­lek­ti­on ist laut FRAMEN auf der Ent­wick­lungs­pla­nung, aber eben noch nicht umge­setzt.

Außer­dem fol­gen Play­lis­ten heu­te line­ar der fest­ge­leg­ten Rei­hen­fol­ge, hier wäre ein Zufalls­mo­duls sehr wün­schens­wert.

Steue­rung mit der FRAMEN Pho­to App

An Bild­über­gän­gen auf dem FRAMEN Play­er gibt es nur Schwarz­über­blen­dung, also zwi­schen zwei Bil­dern wird kurz auf Schwarz abge­blen­det. Hier hal­te ich für pri­va­te Anwen­dun­gen eine Kreuz­über­blen­dung für geeig­ne­ter. Für geschäft­li­che Kun­den ist die­ser Punkt aller­dings weni­ger rele­vant.

Die Bild­wech­sel­zei­ten kön­nen von fünf Sekun­den bis 24 Stun­den ein­ge­stellt wer­den. Außer­dem kann ein Bild ange­hal­ten wer­den, was sehr prak­tisch ist.

Der FRAMEN Play­er zeigt den Namen des Foto­gra­fen bei Stock­bil­dern bzw. des Uploa­ders bei eige­nen Bil­dern in klei­ner Schrift unten rechts an. Das hängt mit dem Agree­ment mit den Foto­gra­fen zusam­men. Die Anzei­ge ist nur beim FRAMEN Play­er vor­han­den, auf einem ver­bun­de­nen Rasp­berry Pi ist das nicht der Fall.

Bil­der kön­nen im bild­schirm­fül­len­den Modus oder mit Bal­ken dar­ge­stellt wer­den, wenn das For­mat des Fotos nicht mit dem Rah­men­for­mat über­ein­stimmt.

Außer­dem kön­nen Bil­der um jeweils 90 Grad rotiert wer­den.

Auf der Han­dy App kann man zur jeder Zeit sehen, wel­ches Bild auf dem oder den Bil­der­rah­men aktu­ell gezeigt wird. Die Funk­ti­on ist sehr gut imple­men­tiert und über­aus prak­tisch.

Hin­zu­fü­gen von Bil­dern und Ansteue­rung der digi­ta­len Bil­der­rah­men

All­ge­mei­ne Bedie­nung des Rah­mens

Der FRAMEN Play­er wird mit einer Fern­be­die­nung gelie­fert, die man nach erst­ma­li­ger Ein­rich­tung aber nur für das Ein- und Aus­schal­ten des Rah­mens benö­tigt. Alle ande­ren Funk­tio­nen las­sen sich über die FRAMEN Pho­to App vor­neh­men. Dazu gehört übri­gens auch die Hel­lig­keits­steue­rung des Bild­schirms.

Der Play­er hat einen Bewe­gungs­mel­der, der den Rah­men ein- und aus­schal­tet. In der Sys­tem­ein­stel­lun­gen, hier braucht es wie­der die Fern­be­die­nung, kann die Dau­er ent­spre­chend ein­ge­stellt wer­den. Dazu ein­fach unter Dis­play -> Human Sen­sor anwäh­len.

Eine Schnitt­stel­le zu Ama­zon Ale­xa oder Google Home gibt es der­zeit nicht.

Strom­ver­brauch im Betriebs- und Ruhe­zu­stand

Ich habe im nor­ma­len Wie­der­ga­be­mo­dus 23 Watt gemes­sen, im Stand-by zieht der Rah­men weni­ger als 1 Watt, ein guter Wert

Ver­ka­be­lung

Der FRAMEN Play­er hat ein exter­nes Netz­teil mit rela­tiv unauf­fäl­li­gem 2m Kabel. Eine Flach­ka­bel­va­ri­an­te wird nicht ange­bo­ten.

Anschaf­fungs­preis und Abon­ne­ments

Der FRAMEN Play­er kos­tet €499. Einen redu­zier­ten Stra­ßen­preis konn­te ich nicht aus­ma­chen. Der Play­er kann ent­we­der direkt von FRAMEN oder im Online-Han­­del bezo­gen wer­den.

Für den nor­ma­len Betrieb ist kei­ne Abon­ne­ment erfor­der­lich. Die Funk­tio­na­li­tät ist dabei aber auf rund 1000 Bil­der und 3 ange­schlos­se­ne Abspiel­ge­rä­te limi­tiert. Das soll­te den meis­ten rei­chen.

Dar­über­hin­aus gibt es ein Pre­mi­um Paket für jähr­lich €119, das 10 Abspiel­ge­rä­te, 100GB Spei­cher (ca. 50 000 Bil­der) und 1 000 Bil­der gleich­zei­tig pro Upload erlaubt.

Und beson­ders für Ver­an­stal­tun­gen gedacht, wie z.B. Hoch­zei­ten, ist das Event Packa­ge, das den glei­chen Leis­tungs­um­fang wie Pre­mi­um mit­bringt, aber monat­lich als Kurz­zeit­abo für € 19 buch­bar ist.

Fazit

Der FRAMEN Play­er ist ein sehr robus­ter digi­ta­ler Bil­der­rah­men, dem eine beein­dru­cken­de Soft­ware zugrun­de liegt.

Soll­ten die von mir ange­spro­che­nen Punk­te wie Play­lis­ten und Bild­über­gän­ge in Zukunft noch adres­siert wer­den, wäre es die per­fek­te Soft­ware für digi­ta­le Bil­der­rah­men.

Bei der Emp­feh­lung eines Foto­rah­mens kommt es sehr stark auf den beab­sich­tig­ten Ein­satz­zweck an.

Aus mei­ner Sicht ist der FRAMEN Play­er sehr gut für den geschäft­li­chen Bereich und für Ver­an­stal­tun­gen geeig­net. Er ist stra­pa­zier­fä­hig, hat eine rei­fe Soft­ware, ist leicht zu bedie­nen und über­aus fle­xi­bel. Außer­dem bie­tet er eine stän­di­ge Fern­kon­trol­le über die ange­schlos­se­nen Rah­men. Für Digi­tal Signa­ge Ein­satz­zwe­cke ist das eine deut­lich güns­ti­ge­re Vari­an­te als her­kömm­lich ange­bo­ten.

Bei der Emp­feh­lung für den pri­va­ten Bereich und für Foto­gra­fen bin ich etwas unschlüs­sig. Auf der einen Sei­te ist die Soft­ware per­fekt für Fami­li­en und Freun­de geeig­net. Auf der ande­ren Sei­te könn­te die Bild­schirm­qua­li­tät durch­aus noch eine Qua­li­täts­stu­fe zule­gen.

Wer aber ein­mal ange­fan­gen hat, mit der Strea­ming Tech­no­lo­gie sei­ne Bil­der­rah­men zu bestü­cken, wird ungern zu loka­ler Spei­che­rung zurück­ge­hen wol­len.

Strea­ming macht das Foto­ma­nage­ment, der Punkt, an dem vie­le digi­ta­le Foto­rah­men kran­ken, sehr ein­fach.

Denn ein Bil­der­rah­men lebt von der Bil­der­viel­falt und -aktua­li­sie­rung. Und je ein­fa­cher die­ser Vor­gang für den Nut­zer gemacht wird, umso mehr Freu­de wird er an sei­nem Image Play­er haben - geschäft­lich wie pri­vat.

Hier setzt der FRAMEN Play­er neue Mass­stä­be.